Christian Zahn zum neuen Stadtbrandinspektor gewählt
Der scheidende Stadtbrandinspektor Willibald Goldbach eröffnete die Jahreshauptversammlung und hieß die anwesenden Gäste herzlich willkommen. Sein besonderer Gruß galt dem Bürgermeister Markus Bäckel, dem Kreisbrandinspektor Lars Henrich sowie den Vertreterinnen und Vertretern der Kommunalpolitik. Ebenso begrüßte er die Gemeinde- und Stadtbrandinspektoren der umliegenden Nachbarkommunen.
Im Anschluss folgten die Totenehrung sowie die formale Genehmigung der Tagesordnung und des Protokolls der vergangenen Jahreshauptversammlung.
Grußworte des Bürgermeisters
Bürgermeister Markus Bäckel richtete danach seine Grußworte an die Versammlung. Er zeigte sich erfreut über die große Beteiligung, die einmal mehr den starken Zusammenhalt innerhalb der Feuerwehrfamilie widerspiegele. Dieser Zusammenhalt sei auch beim Großeinsatz in Ranstadt wenige Tage zuvor eindrucksvoll sichtbar geworden. In seinen Ausführungen betonte er die bedeutende Rolle der Feuerwehr für die Sicherheit in Ortenberg. Die Einsatzkräfte würden dabei nicht selten persönliche Risiken eingehen – eine Herausforderung, die nur durch eine fundierte und kontinuierliche Ausbildung zu bewältigen sei.
Abschließend sprach er seinen besonderen Dank nicht nur den Feuerwehrangehörigen selbst aus, sondern auch deren Partnerinnen und Partnern, Familien sowie Arbeitgebern. Diese zeigten angesichts steigender Einsatzzahlen großes Verständnis und Unterstützung – eine unverzichtbare Grundlage für das Engagement der Feuerwehrleute.
Bericht des Stadtbrandinspektors

Zum letzten Mal erstattete Willibald Goldbach in seiner Funktion als Stadtbrandinspektor den Jahresbericht, da er im weiteren Verlauf der Versammlung nicht erneut zur Wahl antrat. In persönlichen Worten dankte er allen Mitgliedern sowie seinen Kolleginnen und Kollegen für die stets vertrauensvolle und professionelle Zusammenarbeit.
Mit Blick auf die personelle Stärke zeigte sich Goldbach zufrieden: Insgesamt 183 aktive Einsatzkräfte, 70 Mitglieder in den Alters- und Ehrenabteilungen sowie zahlreiche Kinder und Jugendliche in den Nachwuchsabteilungen belegen, dass die Feuerwehren der Stadt Ortenberg hervorragend aufgestellt sind.
Auch die Ausbildungszahlen unterstreichen dieses Engagement: Im Jahr 2025 wurden auf städtischer Ebene 153 Übungs- und Schulungsveranstaltungen durchgeführt, ergänzt durch 61 Teilnahmen an Lehrgängen auf Kreisebene.
Im Einsatzgeschehen waren die Feuerwehren ebenfalls stark gefordert. Insgesamt 60 Einsätze galt es zu bewältigen, darunter 24 Brandeinsätze und 36 technische Hilfeleistungen. Hinzu kamen 21 Brandsicherheitsdienste sowie zwei Veranstaltungen im Bereich der Brandschutzerziehung. Besonders hervorzuheben sind vier überörtliche Einsätze, darunter ein Verkehrsunfall in Richtung Wenings, ein Wohnhausbrand in Ranstadt, Brandsicherheitsdienste beim Hessentag in Bad Vilbel sowie ein Einsatz des Dekon-P-Zuges in Rockenberg.
Neben Ausbildung und Einsatzgeschehen standen auch wichtige Beschaffungen auf der Agenda. So konnten ein neuer Kommandowagen für Ortenberg-Mitte sowie ein Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser für Bergheim in Dienst gestellt werden. Für das Jahr 2026 ist zudem die Anschaffung eines Mannschaftstransportfahrzeugs für Usenborn vorgesehen.
Abschließend gab Goldbach einen Ausblick auf das kommende Jahr: Im August ist eine Feuerwehr-Challenge für Maschinisten geplant. Zudem wurde bereits mit der Zusammenlegung der örtlichen Technischen Einsatzleitung mit der ELW-Gruppe begonnen, um künftig einheitliche Standards zu schaffen und die Einsatzorganisation weiter zu optimieren.
Bericht der Stadtjugendfeuerwehrwartin
Auch die Stadtjugendfeuerwehrwartin Nadine Schubert konnte auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurückblicken. Durch zahlreiche Neuaufnahmen sowie Übertritte aus den Kinderfeuerwehren stieg die Mitgliederzahl in den Jugendfeuerwehren zum Jahresende auf 86 aktive Jugendliche – ein historischer Höchststand. Dieser erfreuliche Trend ist vor allem das Ergebnis der engagierten und nachhaltigen Nachwuchsarbeit in den einzelnen Stadtteilen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie zeitintensiv dieser Bereich ist: Über 5.000 geleistete Arbeitsstunden zeugen vom großen Einsatz der Betreuerinnen und Betreuer.
Neben der Ausbildung kam auch das Gemeinschaftserlebnis nicht zu kurz. Die Jugendlichen nahmen an verschiedenen Wettkämpfen und Veranstaltungen teil, darunter der St.-Florian-Oberhessen-Pokal, die Abnahme der Jugendflamme sowie ein gemeinsames Zeltlager.
In den fünf Kinderfeuerwehrgruppen ist die Mitgliederzahl zwar leicht auf 74 gesunken, dies ist jedoch überwiegend auf die erfreulichen Übertritte in die Jugendfeuerwehren zurückzuführen. Auch hier wurde ein abwechslungsreiches und spannendes Programm geboten: Mit der Teilnahme an der Stadtolympiade, den Abnahmen der „Tatze“ in den Stufen 2, 3 und 4 sowie zahlreichen spielerischen Aktivitäten mit Feuerwehrbezug konnten die Kinder altersgerecht an das Thema herangeführt und begeistert werden.
Bericht des Zugführers Katastrophenschutzzug
Heiko Oertl, Zugführer des 2. Löschzugs, schilderte – wie bereits in den vergangenen Jahren – die weiterhin herausfordernde Situation seiner Einheit. Da dem Löschzug kein eigenes Fahrzeug zur Verfügung steht, besteht glücklicherweise die genehmigte Möglichkeit, ein Fahrzeug des Dekon-P-Zuges mitzunutzen. Die Abstimmungen hierzu funktionieren nach wie vor reibungslos und sind ein positives Beispiel für gute Zusammenarbeit.
Sorgen bereitet hingegen die geringe Übungsbeteiligung: Im Verlauf des Jahres nahmen lediglich zwölf unterschiedliche Kameradinnen und Kameraden an mindestens einer Übung teil. Für einen leistungsfähigen Einsatzbetrieb wäre jedoch eine deutlich höhere Personalstärke erforderlich. Angestrebt wird eine Zugstärke von 22 Personen zuzüglich einer vollständigen Ausfallreserve – insgesamt also rund 50 aktive Einsatzkräfte.
Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen konnte Oertl auch positive Aspekte hervorheben. Besonders in Erinnerung blieben zwei Übungen: Im Frühjahr erhielt der 2. Löschzug einen umfassenden Einblick in den Dekon-P-Zug, dessen Ausstattung und Aufgaben. Im Herbst folgte ein Gegenbesuch im Rahmen einer Vegetationsbrandübung. Beide Veranstaltungen waren äußerst lehrreich und machten die große Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten deutlich – von klassischer Brandbekämpfung bis hin zu Einsätzen mit gefährlichen Stoffen.
Heiko Oertl danke seinem Stellvertreter Andreas Alt und lud alle Interessierte zur Teilnahme an Übungen ein.
Bericht des Zugführers Dekon-P
Für den Dekon-P-Zug stellte sich die Situation insgesamt etwas positiver dar, wie Zugführer Andreas Jöckel berichtete. Mit acht durchgeführten Übungen und fünf Unterrichten konnte ein solides Ausbildungsniveau gehalten werden, während auch der Personalbestand stabil blieb. Dank zahlreicher ausgebildeter Atemschutzgeräteträger, CSA-Träger sowie weiterer Spezialqualifikationen sieht Jöckel den Zug gut aufgestellt – betonte jedoch zugleich, dass durch zusätzliche Fachlehrgänge weiteres Entwicklungspotenzial bestehe.
Ein besonderes Highlight des vergangenen Jahres war der Einsatz in Rockenberg. Dort übernahm der Dekon-P-Zug im Rahmen der Amtshilfe eine zentrale Aufgabe: Durch den Betrieb einer Personen- und Fahrzeugschleuse wurde eine mögliche Verschleppung der ausgebrochenen Vogelgrippe wirksam verhindert. Dieser Einsatz unterstrich eindrucksvoll die besondere Bedeutung und Leistungsfähigkeit der Einheit im Umgang mit Gefahrstoffen und speziellen Einsatzlagen.
Abschließend sprach Andreas Jöckel seinem Stellvertreter sowie allen aktiven Einsatzkräften seinen ausdrücklichen Dank für die engagierte Mitarbeit und den hohen persönlichen Einsatz aus.
Bericht der PUMA-Gruppe
Die Presse- und Medienarbeitsgruppe (PUMA) wurde in diesem Jahr von Lukas Sauer vertreten. Trotz personeller Herausforderungen – zeitweise standen von ursprünglich sechs engagierten Mitgliedern nur noch zwei aktiv zur Verfügung – konnte die Gruppe ein beachtliches Leistungsspektrum abdecken. Zu den zentralen Aufgaben gehörten die Betreuung der Social-Media-Kanäle auf Facebook und Instagram, die Pflege und Weiterentwicklung der Homepage sowie die Teilnahme an Weiterführersitzungen.
Die Bilanz des vergangenen Jahres kann sich sehen lassen: Insgesamt wurden 57 Berichte zur allgemeinen Feuerwehrarbeit sowie 55 Einsatzberichte verfasst, ergänzt durch zahlreiche Beiträge in den sozialen Medien. Insgesamt bearbeitete und veröffentlichte die PUMA-Gruppe 702 Medien. Auch die Reichweite ist beachtlich – über 1.600 Follower auf Instagram und mehr als 232.000 Aufrufe der Homepage sprechen für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit.
Neben der sachlichen Berichterstattung setzte die Gruppe auch kreative Akzente: Ein Aprilscherz sorgte für viele Lacher, und anlässlich des Weltfrauentags wurde allen weiblichen Einsatzkräften eine kleine Hygienetasche überreicht – eine wertschätzende Geste, die großen Anklang fand.
Abschließend dankte Lukas Sauer dem stellvertretenden Stadtbrandinspektor Nicolai Lotz für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Führungsebene sowie allen Kameradinnen und Kameraden, die durch ihre Zuarbeit die Arbeit der PUMA-Gruppe maßgeblich unterstützen.
Bericht der Führungsunterstützungsgruppe (ELW / TEL)
Marcus Stelter berichtete aus dem Bereich Einsatzleitwagen (ELW) und Technische Einsatzleitung (TEL) und gab einen Einblick in die Entwicklungen des vergangenen Jahres. Im Jahr 2025 wurde damit begonnen, beide Bereiche – die in ihren Aufgabenfeldern zahlreiche Überschneidungen aufweisen – schrittweise zusammenzuführen. Ziel dieser Maßnahme ist es, auf schwindende Personalressourcen zu reagieren und gleichzeitig eine einheitliche und qualitativ hochwertige Ausbildung für alle Beteiligten zu gewährleisten.
Aktuell stehen insgesamt 18 Einsatzkräfte aus den Löschbezirken Nord, West und Süd zur Verfügung. Diese wurden im Jahr 2025 zu 13 regulären Einsätzen alarmiert, was einem Gesamtaufwand von rund 75 Einsatzstunden entspricht. Auch im Ausbildungsbereich wurde intensiv gearbeitet: In sieben Veranstaltungen, unter anderem zu Themen wie Kartenkunde, dem Vierfach-Vordruck sowie Einsatzsimulationen, wurden insgesamt 122,5 Stunden investiert.
Für das Jahr 2026 ist die gezielte Ausbildung weiterer Kameradinnen und Kameraden geplant, um die Einsatzfähigkeit langfristig zu sichern und weiter auszubauen.
Abschließend sprach Marcus Stelter allen Beteiligten seinen Dank für die engagierte Mitarbeit und die konstruktive Unterstützung aus.
Beförderungen und Ehrungen
Befördert wurden zur / zum:
– Löschmeister(in): Nadine Schubert und Marvin Knauß
– Oberlöschmeister: Fabian Emrich, Thorsten Schmidt und Peter Pantring
– Brandmeister: Axel Bechtold
Geehrt wurden:
– Kinderfeuerwehr-Medaille in Bronze: Michelle Schmied und Julia Takantzias
– Jugendfeuerwehr Florian-Medaille in Bronze: Marco Ullrich und Tobias Weinthäter
Verbandsehrungen wurden verliehen an:
– Ehrenzeichen in Bronze für 25 Jahre aktive Tätigkeit: Leinberger und Patrick Sittner
– Ehrenzeichen in Silber für 40 Jahre aktive Tätigkeit: Siegfried Höhr und Timo Raithel
– Ehrenzeichen in Gold für 50 Jahre aktive Tätigkeit: Wolfgang Emrich, Egbert Schäfer, Gerd Sittner und Jürgen Westerwald
Staatliche Ehrungen erhielten:
– Silbernes Brandschutzehrenzeichen für 25 Jahre: Kevin Leinberger und Patrick Sittner
– Goldenes Brandschutzehrenzeichen für 40 Jahre: Siegfried Höhr, für welche sich die Versammlung von den Plätzen erhob.
Siegfried Höhr wird mit dem goldenen Brandschutzehrenzeichen für 40 Jahre geehrt

Zum Übertritt in die Alters- und Ehrenabteilung wurde die goldene Ehrennadel verliehen an:
– Jörg Grieshofer, Michael Jüngling, Otfried Hacker, Uwe Knaf, Uwe Steiper und Mike Emrich
Anerkennungsprämien des Landes Hessen erhielten:
– Für eine Dienstzeit von 10 Jahren: Tamara Frank und Janine Grieshofer
– Für eine Dienstzeit von 20 Jahren: David Bode
– Für eine Dienstzeit von 40 Jahren: Siegfried Höhr
In seinem Grußwort würdigte Kreisbrandinspektor Lars Henrich das große Engagement der Einsatzkräfte und hob deren unverzichtbare Bedeutung für die Sicherheit der Bevölkerung hervor. Besonders betonte er die Wichtigkeit der Brandschutzerziehung sowie des Katastrophenschutzes und der entsprechenden Vorsorge, die in Zeiten wachsender Herausforderungen immer mehr an Bedeutung gewinnen.
Gleichzeitig zeigte er sich zuversichtlich, dass sich die Feuerwehr den aktuellen und zukünftigen Anforderungen erfolgreich stellen werde. Durch die enge Zusammenarbeit und den gelebten Zusammenhalt wachse man weiter zusammen und stärke so die gemeinsame Leistungsfähigkeit.
Übernahmen und Bestätigung Wehrführer
Im Rahmen der Versammlung konnten mehrere neue Mitglieder in die Einsatzabteilung aufgenommen werden. Mit Konrad Drzazga, Carlo Gambach, Sven Franz, Jennifer Sauerhoff und Dustin Daubert verstärken künftig engagierte Kräfte die aktive Wehr. Während ein Teil von ihnen aus der Jugendfeuerwehr in den Einsatzdienst übernommen wurde, konnten auch motivierte Quereinsteiger für die Feuerwehr gewonnen werden – ein erfreuliches Zeichen für die kontinuierliche Entwicklung der Mannschaft.
Darüber hinaus wurde Marius Pieé als zweiter stellvertretender Wehrführer von Bleichenbach vorgestellt und in seiner neuen Funktion begrüßt.
Bestätigung der Stadtjugendfeuerwehrwartin
Auch die Leitung der Stadtjugendfeuerwehr wurde im Rahmen der Versammlung vorgestellt. An der Spitze steht weiterhin Nadine Schubert als Stadtjugendfeuerwehrwartin, unterstützt von ihrer Stellvertreterin Svenja Guthmann.

Auch die Leitung der Stadtjugendfeuerwehr wurde im Rahmen der Versammlung vorgestellt. An der Spitze steht weiterhin Nadine Schubert als Stadtjugendfeuerwehrwartin, unterstützt von ihrer Stellvertreterin Svenja Guthmann.
Komplettiert wird das Team durch die Fachbereichsleitungen: Norman Roth übernimmt den Bereich Finanzen, Sara-Michelle Wagner ist für Wettbewerbe und Veranstaltungen zuständig und Michelle Schmied verantwortet die Kinderfeuerwehr. Gemeinsam bildet das Team eine engagierte und gut aufgestellte Führung für die Nachwuchsarbeit der Feuerwehr.
Wahlen Stadtbrandinspektor
Mit bewegenden Worten verabschiedete sich der scheidende Stadtbrandinspektor Willibald Goldbach aus seinem Amt und ließ dabei die vergangenen fünf Jahre Revue passieren. Seine Tätigkeit sei für ihn stets eine Herzensangelegenheit gewesen, in der gemeinsam mit vielen engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern wichtige Entwicklungen angestoßen und umgesetzt werden konnten. Zu den bedeutenden Meilensteinen zählen unter anderem die Zusammenlegung der vier Feuerwehren zur Feuerwehr Ortenberg-Mitte sowie die begonnene Zusammenführung von Technischer Einsatzleitung und Einsatzleitwagen-Gruppe.
Mit Blick in die Zukunft äußerte Goldbach den Wunsch, dass die angestoßenen Prozesse weiter Früchte tragen und der Fokus konsequent auf eine leistungsfähige und verlässliche Feuerwehr gerichtet bleibt – auch wenn dies mitunter bedeute, persönliche Befindlichkeiten in den Hintergrund zu stellen.
Mit den Worten „Alles Gute der neuen Führung“ übergab er schließlich das Wort und verband seine Abschiedsworte mit dem Wunsch, dass alle Einsatzkräfte stets wohlbehalten von ihren Einsätzen zurückkehren mögen. Die Versammlung würdigte sein langjähriges Engagement mit langanhaltendem Applaus und erhob sich geschlossen von den Plätzen – ein eindrucksvoller Moment des Dankes und der Anerkennung.
In den nachfolgenden drei geheimen Wahlgängen wurden in die neuen Ämter gewählt:
– Stadtbrandinspektor Christian Zahn mit 64 ja und 31 nein Stimmen
– Stellvertretender Stadtbrandinspektor Nicolai Lotz mit 81 ja und 14 nein Stimmen
– 2. stellvertretender Stadtbrandinspektor Florian Neun mit 85 ja und 10 nein Stimmen
Freude nach der Wahl

Bildergalerie:

































